Pilotenausbildung LAPL

Details und Kosten LAPL:(A) CR - TMG


Beabsichtigen Sie vorwiegend alleine oder nur zu zweit fliegen zu wollen, oder Sie möchten thermische Aufwinde wie ein Segelflugzeug ausnutzen, dann können Sie den LAPL auf dem Motorsegler (TMG) absolvieren. Dies ist unter anderem der günstigste Einstieg in die PPL Fliegerei. Natürlich können Sie jederzeit genauso auf SEP wie auf UL (Ultraleicht) umschulen.

Für die Ausbildung setzen wir das weitverbreitete und gutmütige Muster der deutschen Firma Scheibe, den SF 25 C ein. Wie im Motorflugbereich ist auch dieser Typ auf vielen Flugplätzen vorzufinden. Die Ausbildung beginnt mit einigen Einweisungsflügen und intensiven Start- und Landeübungen. Bevor Sie das erste Mal alleine in die Luft dürfen, findet eine gründliche Einweisung in Notverfahren statt. Das weitere Programm beinhaltet Überlandflüge, Funknavigation sowie eine Flughafeneinweisung.

Kostenvoranschlag LAPL:(A) CR - TMG


ca. Einheit Flugzeug Einzelpreis Gesamtpreis
30 Std SF 25  144,- € 4.320,- €
150 Landungen SF 25  6,20 € 930,- €
Aufsichtsgebühr       660,- €
Theoriepauschale       860,- €
BZF (Sprechfunkkurs), deutsch       310,- €
Bearbeitungsgebühr       400,- €
Kostenvoranschlag gesamt       7.480,- €
Preisänderungen vorbehalten, Stand 1/21        
Zusätzliche Kosten

Desweiteren müssen Sie für Ihren LAPL noch folgende Kosten einkalkulieren, die nicht von uns erhoben werden:

Lehrmaterial auf Wunsch bei uns erhältlich ca. 320,00 €
Fliegerarzt incl. Augen- und Ohrenarzt ca. 180,00 €
Prüfungsgebühren Luftamt ca. 300,00 €
Anmeldegebühren Luftamt ca. 100,00 €
Prüfungsfragen Digitalversion ca.   69,00 €

Preisänderungen vorbehalten. Alle oben aufgeführten Preise sind Endpreise, also incl. Mwst.

Kommen Sie mit den aufgeführten, gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststunden aus, fallen keine weiteren Kosten für Sie an. Die angegebenen 30 Flugstunden sind meist realistische Werte. Allerdings sollte man bedenken, dass ab einem gewissen Alter nicht mehr alles "so leicht" geht! Darum kann man gut ab dem 50. Lebensjahr die Zahl des eigenen Alters als die zu erwartende Flugstundenzahl ansetzen, um einen einigermaßen realistischen Kostenvoranschlag zu erhalten. Auch die Anzahl der Landungen wird sich entsprechend erhöhen!

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